Autor Thema: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019  (Gelesen 178377 mal)

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Offline facepalm

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2700 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 14:13:16 »
und drexler so "hä"?

Zitat

„Wie sagt man in Köln? Et kütt wie et kütt. Meine Oma hat immer gesagt: De Zick die kütt, et Vüjelchen flöht.“


https://geissblog.koeln/2018/11/trainerfrage-de-zick-die-kuett-et-vuejelchen-floeht/
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Offline frankissimo

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2701 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 14:14:50 »
Wenn Schumacher nicht auch extrem angesickt wäre, hätte sich Lußem nicht so weit gegen Anfang aus dem Fenster lehnen dürfen.
Die sägen alle schon hörbar...

Genau den Gedanken hatte ich auch. Der ganze Artikel hört sich "gefüttert" an.
Die ganze Presse zielt aber auf Anfang. Allerdings fällt auch oft das Wort Kader.

Offline bollock

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2702 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 14:18:04 »
Genau den Gedanken hatte ich auch. Der ganze Artikel hört sich "gefüttert" an.
Die ganze Presse zielt aber auf Anfang. Allerdings fällt auch oft das Wort Kader.

"Kader" könnte auch meinen "Kieler Jungs" ;)
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Offline facepalm

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2703 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 14:19:13 »
wann war ein artikel von lußem mal nicht gefüttert?
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Online Müngersdorf

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2704 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 14:19:41 »
Vertrau doch einfach mal in das Wundersystem von Anfang. Der macht doch angeblich, laut Drexler, die Spielergehälter der Ex-Kieler alle besser  :D
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Offline van Gool

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2705 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 14:21:47 »
Genau den Gedanken hatte ich auch. Der ganze Artikel hört sich "gefüttert" an.
Die ganze Presse zielt aber auf Anfang. Allerdings fällt auch oft das Wort Kader.


Kicker und zuletzt Stadtanzeiger halten sich im Gegenteil mit Kritik am Kader zurück. Das war umso auffälliger, als der Stadtanzeiger die Kaderprobleme selbst schon vor 2 Wochen thematisiert hatte. Zu ausgewogener Berichterstattung hätte also gehört, nicht alles-wie im KStA jetzt geschehen- auf den Trainer zu schieben. Der kicker hat hingegen den Kader selbst für gut befunden, die "guten Spieler" sollen eine Blockade haben.

Nur der Express äußerte sich auch bezgl. Kader. Wie schon vor der MV, ist die Berichterstattung im Express also ausgewogen, die in kicker und KStA eher nicht.
Die wilde 1317

Offline Ninja

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2706 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 14:31:44 »
Als nicht Insider bin ich immer noch nicht soweit das Anfang für mich jetzt gekündigt werden müsste. Er muss in den nächsten Partien einen substanziellen spielerischen Fortschritt erwirken oder im Winter ausgetauscht werden. Ihn jetzt vor die Tür zu setzen wäre typisch FC, weil es bedeuten würde das man mal wieder etwas halbherzig probiert hat. Der einzige Grund ihn jetzt auszutauschen wäre für mich wenn er mit der Mannschaft nicht klar kommt und diese intern äußert das Sie ihm nicht vertraut.
Es gibt jetzt endlich mal wieder Druck von außen, das ist auch eine Chance zur Entwicklung und diese Möglichkeit sollte man nicht aus reiner Bequemlichkeit (ist halt einfach den nächsten Nubbel an die Seitenlinie zu stellen...) vorbei ziehen lassen. Manchmal muss es eben schmerzen und unangenehm sein. Entwicklungen die linear und reibungslos verlaufen sind im leben dann doch eher die Ausnahme und selten die fruchtbarsten.

Grundsätzlich hast du ja Recht. Im Falle Anfang fehlt eben der Glaube daran, dass das was er Spielidee nennt, überhaupt vorhanden ist oder
auch funktioniert.
Mir reicht eben nicht die Erkenntnis aus Kiel, denn One-Hit-Wonder hatten wir genut. Sole Stahlbakken hat in Kopenhagen genauso funktioniert
wie Rapolder in der Stadt die es nicht gibt. Soldo war 2 x Meister und Latour hatte in den Schluchten auch Erfolg.
Alle vereint, das sie hier innerhalb kurzer Zeit große Probleme hatten. Die Meisten hatten nicht das Spielermaterial, sind aber an ihren
jeweiligen Persönlichkeiten gescheitert.

Ich traue Anfang einfach nicht zu, das er einen Club wie den FC führen kann. Ihm fehlt schon der Intellekt und offenbar hat er sich
als Trainer einfach nicht breit genug aufgestellt/aufstellen müssen.

Mal abgesehen davon, das ich den niemals geholt hätte, sehe ich einfach nicht, das der hier lange bestehen kann.
Weil der Klügere nachgibt, regieren die Dummen die Welt....

Offline Wormfood

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2707 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 14:36:53 »
Soldo

Wir hätten heute ein Festgeldkonto wie Bayern München, wenn wir damals Videos von Pressekonferenzen mit Soldo & Michael Meier als rezeptfreie Einschlafhilfe verkauft hätten.

Dies nur nebenbei.
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Offline Povlsen

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2708 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 16:51:03 »
Dass man auf die Idee gekommen ist, Anfang anzusprechen, finde ich nachvollziehbar. Aber spätestens im persönlichen Gespräch hätte doch klar werden müssen, mit wem man es zu tun hat und welches intellektuelle und fachliche Potential er hat und welches nicht. Dass jemand nach so wenigen Wochen schon bei vielen unten durch ist, hat Gründe, die man schon vor der Verpflichtung hätte erkennen müssen.

Offline THC-Ben

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2709 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 16:53:35 »
Dass man auf die Idee gekommen ist, Anfang anzusprechen, finde ich nachvollziehbar. Aber spätestens im persönlichen Gespräch hätte doch klar werden müssen, mit wem man es zu tun hat und welches intellektuelle und fachliche Potential er hat und welches nicht. Dass jemand nach so wenigen Wochen schon bei vielen unten durch ist, hat Gründe, die man schon vor der Verpflichtung hätte erkennen müssen.
Du glaubst Schumacher fällt sowas auf?
Hatte dich bisher nicht für so naiv gehalten!
Komm hör up, erzähl mir nix ihr sullt' arbigge un nit da rumstünn wie bestellt un nit afjehollt!

Du kannst mir vill verzelle wenn der tach lang is - is wat der imperator immer säht: Nit kläckern, klotzen!

Dat sieht mir aber ja nit so us, wer suffe kann, der kann uch arbigge - oder wat

Offline MG56

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2710 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 17:49:45 »
Um die Saison noch zu retten, muss jetzt die Reset-Taste gedrückt werden.
Alles auf Anfang - aber ohne Anfang.
Was ist schon ein schlappes Argument gegen eine starke Behauptung ?

Offline bollock

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2711 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 18:17:13 »
Aber spätestens im persönlichen Gespräch hätte doch klar werden müssen, mit wem man es zu tun hat und welches intellektuelle und fachliche Potential er hat und welches nicht. Dass jemand nach so wenigen Wochen schon bei vielen unten durch ist, hat Gründe, die man schon vor der Verpflichtung hätte erkennen müssen.
Äh... da fragt man sich aber in einigen Bereichen, wie manche Leute den Job bekommen konnten. In meiner Profession fällt mir das besonders auf, was für Spaten gute Stellen bekommen. Leider oftmals auch Stellen mit gewissem Machtpotential...
Im Fussballgewerbe stelle ich mir das auch eher anders rum vor. Da ist der suchende Verein wohl eher Bittsteller und schmiert dem Kandidaten eher zu viel Honig ums Maul, als dass da kritisch nachgefragt wird
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Offline Ninja

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2712 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 18:23:10 »
Die Pressekonferenz ist echt erschreckend. Was ein peinlicher  Auftritt.
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Offline facepalm

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2713 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 18:38:54 »

Zitat

Sein Trainer Markus Anfang ist auf Tore seines Stürmers angewiesen. Gründe für die Durststrecke führt er keine an: „Kann sein, dass er weniger Vorlagen bekommt. Kann sein, dass er seine Chancen nicht macht. Kann sein, dass er nur noch Elfmeter verwandelt. Ich glaube nicht, dass wir da ein großes Problem haben."

:-/ :D
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Offline MG56

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2714 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 19:53:13 »
Kann sein, dass die Erde eine Scheibe ist - kann sein, dass die Erde keine Scheibe ist  :suff:
Was ist schon ein schlappes Argument gegen eine starke Behauptung ?

Online mutierterGeißbock

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2715 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 20:00:10 »
:-/ :D
Das was der von sich gibt wird ja immer irrer.

Offline Drahdiaweng

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2716 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 20:04:41 »
Das was der von sich gibt wird ja immer irrer.

Galgenhumor.
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Offline render

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2718 am: Donnerstag, 08.Nov.2018, 23:34:12 »
Dass man auf die Idee gekommen ist, Anfang anzusprechen, finde ich nachvollziehbar. Aber spätestens im persönlichen Gespräch hätte doch klar werden müssen, mit wem man es zu tun hat und welches intellektuelle und fachliche Potential er hat und welches nicht. Dass jemand nach so wenigen Wochen schon bei vielen unten durch ist, hat Gründe, die man schon vor der Verpflichtung hätte erkennen müssen.
DAS ist genau das strukturelle Problem des 1. FC Köln. Wer bitte aus der Führungsriege verfügt über das intellektuelle Potential UND den fußballerischen Sachverstand, um solche Angelegenheiten kompetent  zu untersuchen und zu entscheiden?
Wir haben 2013 das große Glück gehabt (Dr. Jörg Jakobs sei Dank!) mit Peter Stöger einen smarten, menschlich und (zusammen mit Manfred Schmid) fachlich versierten Cheftrainer zu verpflichten. Stöger ist hier am Klüngel-System und an der Inkompetenz der Führungsriege gescheitert und hat am Ende ausgebrannt Scheisse gebaut,. Auch Österreicher sind Menschen!
Ich habe mich inzwischen damit abgefunden: Der FC ist ein Karnevalsverein. Große Emotionen, Auf-und-Ab, geile Momente, geile Scheisse und tiefe Abstürze gehören zum FC. Das IST der FC! Das wird sich nie ändern. Wir werden bestenfalls mal eine Phase relativen Erfolges haben, aber kaum haben wir die Euroleague erreicht legen wir dem blamabelsten und unnötigsten Abstieg aller Zeiten hin und fangen SCHON WIEDER mit dieser Schweineliga-Scheisse an! Es kotzt mich nicht mehr an, ich nehme es hin: Ich beobachte das inzwischen nur noch distanziert im  Yogi-Style und über mich in wertschätzender Akzeptanz und liebevoller Güte. Wir sind so.
Mein persönlicher FC-Traum ist, dass beim nächsten CSD-FC-Spiel das ganze Stadion voller Stolz und aus voller Kehle gemeinsam "Wir sind die Hauptstadt der Schwulen!" schmettert und sich dabei alle in den Armen liegen und Tränen der Freude und Rührung vergießen und so ein Signal der Toleranz an unser verknöchertes AfD-Deutschland senden. Dann verlieren wir 1:3 gegen Aue und singen trotzdem. Wir werden niemals wieder Meister werden und sollten wir doch mal in die Champions League einziehen werden wir aufs lächerlichste untergehen. Wir sind nur ein Karnevalsverein. Und der beste Verein Deutschlands. Mehr kann man nicht verlangen.
Kölle Alaaf, meine Freunde, ich wünsche Euch allen einen schönen 11. im 11.!
There is no way to happiness. Happiness is the way.  (Buddha)
If ignorance is bliss, why aren't there more happy people?  (Unknown)

Offline drago

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2719 am: Freitag, 09.Nov.2018, 02:27:15 »
Da spricht die pure Ratlosigkeit. Mehr als Durchhalteparolen hat er nicht zu bieten. Dabei ist er nicht mal in der Lage, auf sein Konzept zu verweisen, an das man sich halten und aufrichten könnte, denn es gibt keins. Die Mannschaft weiß offensichtlich nicht, was sie auf dem Platz tun soll. Dass sie Räume auf dem Platz nicht erkennt, ist doch Schwachsinn. Die spielen alle nicht seit gestern Fußball. Offenbar sind alle überfordert. Ich erwarte von unseren Führungsspielern, dass sie das Gespräch mit Armin Veh suchen, wenn der selbst nicht darauf kommt, dass sein Riesentrainertalent hier am Ende ist.
sämtliche medien zweifeln an anfang und seinen methoden. und worauf verweist der typ bestimmt zehnmal im interview? dass "wir" an die jungs glauben. witzig. an den spielern zweifeln doch die wenigsten, alle sind davon überzeugt, dass der kader trotz teils idiotischer lücken, LOCKER aufsteigen würde mit einem halbwegs brauchbaren trainer... er wirkt einfach völlig überfordert und, wie hier mehrfach angedeutet, sieht die fehler nicht bei sich selbst, sondern ausschließlich im kader.

selbstreflektion und eigene fehler erkennen war eine grosse stärke stögers (ausnahme : ganz 2017). von dem hätte man sowas nie gelesen, soviel steht fest (egal wie sehr er mich persönlich rückwirkend auch ankotzt)
Zitat
Sein Trainer Markus Anfang ist auf Tore seines Stürmers angewiesen. Gründe für die Durststrecke führt er keine an: „Kann sein, dass er weniger Vorlagen bekommt. Kann sein, dass er seine Chancen nicht macht. Kann sein, dass er nur noch Elfmeter verwandelt. Ich glaube nicht, dass wir da ein großes Problem haben."

Zitat
„da könnte man sagen: Vielleicht waren wir hinten raus müde. Gegen Schalke haben wir aber 120 Minuten durchgehalten – vielleicht sind wir also doch nicht müde“, sagt er.

Zitat
"Du musst als Spieler und als Trainer dir treu bleiben, auch wenn es nicht läuft. Schalke ist ein gutes Beispiel in der ersten Liga."
das ist echt unfassbar. danke fürs reinstellen dieser genialen zitate. alleine auf den letzten 3 oder 4 seiten waren mehrere, die so niemals gefallen sein können, wenn der typ IRGENDWAS in richtung hirn im oberstübchen hätte. man müsste von morgens bis abends  durchlachen, wenn es nicht so unendlich traurig (für den fc und uns als fans) und gleichzeitig heftig teuer wäre, was wir uns mit diesem vogel erlaubt haben.
Das Meer ist weit, das Meer ist blau.
Im Wasser schwimmt ein Kabeljau.
Da kommt ein Hai von ungefähr,
ich glaub von links, ich weiß nicht mehr,
verschluckt den Fisch mit Haut und Haar,
das ist zwar traurig aber wahr.
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im Wasser schwimmt kein Kabeljau.

Offline drago

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2720 am: Freitag, 09.Nov.2018, 02:29:49 »
Dass man auf die Idee gekommen ist, Anfang anzusprechen, finde ich nachvollziehbar. Aber spätestens im persönlichen Gespräch hätte doch klar werden müssen, mit wem man es zu tun hat und welches intellektuelle und fachliche Potential er hat und welches nicht. Dass jemand nach so wenigen Wochen schon bei vielen unten durch ist, hat Gründe, die man schon vor der Verpflichtung hätte erkennen müssen.
genau diese differenzierte sicht teile ich. anfang hat in 2 jahren bei kiel extrem überzeugt, ihn nicht anzusprechen wäre ein fehler gewesen. man hätte aber sofort erkennen müssen, dass der typ absolut keine ahnung und auch kein potential in sich trägt. aber was will man von dem tünn oder dem "fussballexperten" spinner schon erwarten?  mich wundert, dass wehrle nicht genannt wird in diesen artikeln, von ihm ging die idee anfang ursächlich aus. und was passiert, wenn drei absolute idioten, die keine ahnung haben, wie ein guter trainer auszusehen hat, eine solche entscheidung fällen? genau, das sieht man aktuell wunderschön bei uns.

von daher haben diese trolls auch genau den coach, den sie verdiene. das problem : WIR fans verdienen diesen hampelmann nicht. und das macht das ganze auch so schrecklich. dem ganzen verein (ausser einigen spielern) gönne ich anfang von ganzem herzen. aber die fans haben sowas einfach nciht verdient.
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Online lommel

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2721 am: Freitag, 09.Nov.2018, 06:07:08 »
https://www.express.de/sport/fussball/1--fc-koeln/ladehemmungen--seit-tony-da-ist-hat-simon-terodde-den-modeste-blues--31561680
Der Fuchs baut schon mal Druck auf für die Winterperiode.


Jetzt weiß ich wenigstens, warum Terodde nicht mehr trifft. Ich dachte es liegt daran, dass wir mittlerweile zu offensiv spielen.
Die meisten Dinge im realen Leben regle ich mit meinem überdurchschnittlich guten Aussehen, daher bitte ich hier im Forum um Nachsicht.

Offline facepalm

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2722 am: Freitag, 09.Nov.2018, 07:01:22 »
Zitat

Nach fünf sieglosen Pflichtspielen des 1. FC Köln steht Coach Markus Anfang im Zentrum der Kritik. Im Heimspiel gegen Dynamo Dresden braucht er deshalb dringend einen Sieg - sonst droht die Entlassung.


http://www.general-anzeiger-bonn.de/sport/fckoeln/Druck-auf-K%C3%B6lns-Trainer-Markus-Anfang-w%C3%A4chst-article3977077.html
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Offline MG56

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2723 am: Freitag, 09.Nov.2018, 07:29:12 »
Jetzt ist der Druck wenigstens beim Richtigen angekommen.
Was ist schon ein schlappes Argument gegen eine starke Behauptung ?

Offline NurKölnSonstNichts

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2724 am: Freitag, 09.Nov.2018, 07:35:11 »
Wenn Timo Horn wieder mal der Mann mit den meisten Ballkontakten ist, sollte das Ergebnis wohl hoffentlich zweitrangig sein. Anfangs Entlassung ist eigentlich Pflicht - unabhängig vom Spiel. Danach kommt die Länderspielpause und der Nachfolger hat knapp zwei Wochen Zeit bis zu seinem Auftaktspiel.

Offline dark1968

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2725 am: Freitag, 09.Nov.2018, 07:40:37 »
Wenn Timo Horn wieder mal der Mann mit den meisten Ballkontakten ist, sollte das Ergebnis wohl hoffentlich zweitrangig sein. Anfangs Entlassung ist eigentlich Pflicht - unabhängig vom Spiel. Danach kommt die Länderspielpause und der Nachfolger hat knapp zwei Wochen Zeit bis zu seinem Auftaktspiel.

Grundsätzlich richtig. Ich befürchte nur, wir werden uns noch wundern, wer dann hier als Nachfolger aufschlägt....Ich wette fast, das wir nach ein paar Tagen sagen..."dann hätten wir auch Anfang behalten können". Wenn ich so Namen wie Gisdol und T. Schneider lese (ich glaube Rheineye hatte die erwähnt) oder meine Befürchtung (Korkut) dann wird mir noch schlechter als mir jetzt schon ist... :oezil: :verysad:

Offline maerzer

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2726 am: Freitag, 09.Nov.2018, 07:42:25 »
Warum er noch nicht in den Herzen der Kölner gelandet ist, warum er nicht gerade beliebt ist ?

Man siehe diese Pressekonferenz wieder. Einfach für mich ein Unsympath.

Das Gefasel mit Terodde einfach nur peinlich. Auf die Frage von dem RPR1 Reporter, dass er quasi angepisst wirkt, wirkt er wirklich angepisst. Naja, auf mich sogar eher irgendwie arrogant, obwohl er gar kein Grund dazu hat.

Nach ein paar Fragen reagiert er "zynisch", dass man auch endlich mal über den Gegner spricht. Warum sollte man mit ihm über einen Gegner auch sprechen wenn quasi 12 Spiele zuvor es immer hieß, dass er nicht über den Gegner sprechen will, weil man das eigene Spiel macht, der Gegner egal ist usw.

Dann dennoch die üblichen Phrasen : "Also X ( hier einen Verein von der 2. Liga bis runter in die Kreisklasse einfügen ) machen das hinten sehr gut, stehen kompakt und wird schwer durchzukommen, müssen Lösungen her. Dennoch aufpassen, dass man nicht in Konter läuft" Überragende Erkenntnisse.

Dan quasi dieses selbstverliebte selbstherrliche von ihm mit den Kölner "Sprichwörtern", dass er ja wohl der einzigste Kölner im Raum ist usw.

Also mal abgesehen von den ganzen Angriffsflächen die er als Trainer hier bietet präsentiert er sich auch menschlich zumindest in der Situation eher unterirdisch für mich.

Offline NurKölnSonstNichts

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2727 am: Freitag, 09.Nov.2018, 08:21:19 »
Grundsätzlich richtig. Ich befürchte nur, wir werden uns noch wundern, wer dann hier als Nachfolger aufschlägt....Ich wette fast, das wir nach ein paar Tagen sagen..."dann hätten wir auch Anfang behalten können". Wenn ich so Namen wie Gisdol und T. Schneider lese (ich glaube Rheineye hatte die erwähnt) oder meine Befürchtung (Korkut) dann wird mir noch schlechter als mir jetzt schon ist... :oezil: :verysad:


Neia, also selbst ein Korkut schafft es ja ein klassisches 4-4-2 oder 4-2-3-1 spielen zu lassen, ohne pervertierende Außenverteidiger oder derartigem Blödsinn. Der langweiligste uninspirierteste altmodischste Trainer würde es schaffen, hier normalen bodenständigen erfolgreichen Fußball spielen zu lassen. Mit dem Spielermaterial braucht man in dieser zweiten Liga auch nichts anders zu spielen um aufzusteigen. Einfach normalen Fußball und eine gesunde Grundaggresivität. Wir sind doch auf mindestens 8 Positionen fast jedem Verein überlegen. Selbst ein Neururer würde hier durchmaschieren. Wir haben leider ins Klo gegriffen.

Offline I.Ronnie

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2728 am: Freitag, 09.Nov.2018, 08:30:19 »
DAS ist genau das strukturelle Problem des 1. FC Köln. Wer bitte aus der Führungsriege verfügt über das intellektuelle Potential UND den fußballerischen Sachverstand, um solche Angelegenheiten kompetent  zu untersuchen und zu entscheiden?
Das ist kein eigens strukturelles Problem des 1.FC Köln. Das ist zu einem großen Teil das Wesen des Profifußballs. Und es liegt weder am fehlenden Intellekt, noch fehlt es an Sachverstand. Es fehlt an Mut und Durchhaltevermögen. Spinner, Wehrle und Rittersbach sind bei aller Häme durchaus intelligent genug, um Anfang nicht für einen Atomphysiker zu halten. Auch Armin Veh würde keiner von diesen Dreien zum Geschäftsführer ihres eigenen Betriebes machen. Beide Personalien sind das Ergebnis von Feigheit und Ambitionslosigkeit. Man trifft Personalentscheidungen, hinter denen man sich verstecken kann. Läuft es schief, will man sich nicht vorhalten lassen, zu viel Risiko gegangen zu sein. Veh war Deutscher Meister, Anfang der Shootingstar der Trainerszene. Dabei bleibt die eigene Idee eines Profifußballclubs natürlich auf der Strecke. Wir sind wieder zu 100% im Hamsterrad des Versagens.

Da nich für!

Offline I.Ronnie

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Re: Markus Anfang, Cheftrainer 2018/2019
« Antwort #2729 am: Freitag, 09.Nov.2018, 08:55:33 »
Das Gefasel mit Terodde einfach nur peinlich. Auf die Frage von dem RPR1 Reporter, dass er quasi angepisst wirkt, wirkt er wirklich angepisst. Naja, auf mich sogar eher irgendwie arrogant, obwohl er gar kein Grund dazu hat.

Nach ein paar Fragen reagiert er "zynisch", dass man auch endlich mal über den Gegner spricht. Warum sollte man mit ihm über einen Gegner auch sprechen wenn quasi 12 Spiele zuvor es immer hieß, dass er nicht über den Gegner sprechen will, weil man das eigene Spiel macht, der Gegner egal ist usw.
Diese Außendarstellung ist für mich ebenfalls das Resultat einer katastrophalen Clubführung. Man wollte erst aus wahltaktischen Gründen eine Wagenburgmentalität aufbauen, die dann zu einem selbstzerstörenden Boomerang wurde. Das Gefasel von Druck und Erwartungshaltung wurde zur Self-Fulfilling-Prophecy. Es wurde grob fahrlässig und aus Eigeninteresse ein beklemmendes Umfeld für den gesamten Club geschaffen.

Dass der Trainer diese Stimmung aufsaugt, aufgreift und sich ganz in diese Wagenburg zurückzieht, ist bei seiner überschaubaren Differenziertheit nachvollziehbar. Es gibt im Club ganz offensichtlich niemanden mehr, der dem entgegenwirken kann. Ein neuer Trainer wird, was die Stimmung im Club betrifft, keine Befreiung sein. Das Betriebsklima ist nachhaltig im Arsch und alle ziehen den Kopf ein und verstecken sich in der Wagenburg FC. Vollamateure!
Da nich für!