Autor Thema: Drogen/Doping im Fußball/Sport  (Gelesen 46119 mal)

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Offline .marcus aurelius

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #150 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 17:53:43 »
Doping hilft immer. In reinen Ausdauersportarten wie Radfahren sind die möglichen Leistungsprünge einfach viel höher.

Ahja. Im Radsport, im Biathlon, im Langlauf ect pp, nein, da braucht man natürlich keine Technik. Herrgott.  :-/
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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #151 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:27:29 »
Dieses Schwachsinns-Argument wird auch durch noch so häufige Wiederholung nicht besser.  :roll:

Dann schilder doch einfach deine Gegendarstellung zu meinen nachfolgenden Ausführungen oder halt den Rand.

Offline .marcus aurelius

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #152 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:36:03 »
Dann schilder doch einfach deine Gegendarstellung zu meinen nachfolgenden Ausführungen oder halt den Rand.

Hat der Nieroi doch jetzt oft genug getan. Natürlich kann Doping Brökers Füße nicht fußballtauglich machen. Aber gerade in den letzten 10-15 Jahren hat der Fußball doch extrem Fahrt aufgenommen, was Laufarbeit, Intensität und Schnelligkeit angeht.
Ein Lottner in seiner absoluten Bestform würde doch heute kein Bein auf den Boden bekommen, und auch keinen Freistoß ins Tor. Wenn man diesen Leuten aber helfen kann, ihre Kondition zu steigern, sind das schnell Welten.
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Offline Sprühwurst

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #153 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:38:08 »
Radsportler müssen doch auch mit unangekündigten Trainingstests rechnen.... und im Fußball kräht kein Hahn danach, wenn ein Spieler unerwartet die Dopingprobe verpasst.
Im Fußball geht es darum, 90 Minuten konzentriert zu sein. In 90 Minuten 15 laufen ist natürlich keine Meisterleistung. Aber in der Zeit noch den Ball, den Gegen- und den Mitspieler im Fokus zu haben (um es vereinfacht darzustellen) erfordert dann doch schon etwas anderes.
Die Strahlkraft eines Wolfgang Overath und seine Liebe zum FC sind nicht zu ersetzen!

Offline breisgau-kölner

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #154 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:41:53 »
Hat der Nieroi doch jetzt oft genug getan. Natürlich kann Doping Brökers Füße nicht fußballtauglich machen. Aber gerade in den letzten 10-15 Jahren hat der Fußball doch extrem Fahrt aufgenommen, was Laufarbeit, Intensität und Schnelligkeit angeht.
Ein Lottner in seiner absoluten Bestform würde doch heute kein Bein auf den Boden bekommen, und auch keinen Freistoß ins Tor. Wenn man diesen Leuten aber helfen kann, ihre Kondition zu steigern, sind das schnell Welten.

Ähm Verzeihung, aber was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Ich hab nicht geschrieben, dass Doping im Fußball keine Vorteile/Leistungssteigerung bringt - sondern dass für solche "nachgeholfenen" (konstanten) Leistungsteigerungen gewisse Rahmenbedingungen vorliegen müssen, die im Fußball schwieriger sind als bei anderen Sportarten (nicht die Kontrollmechanismen, aber der Terminplan).

Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #155 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:46:28 »
Und: Generell kommt dazu, dass Mannschaftssportarten eher vom Kollektiv leben als von der Leistung des einzelnen. Natürlich macht immer mal einer den Unterschied aus, aber dennoch: Ein einzelner gedopter Fußballer würde wohl nicht so einen großen Vorteil für sein Team bedeuten. Anders sieht es natürlich aus, wenn das ganze Team gedopt wäre...
"Das Konditionstraining war katastrophal, deshalb verlieren wir am Ende immer".
"Wir müssen 90 Minuten lang kämpfen"
"Ich verlange, dass jeder Spieler 90 Minuten lang im System rennt"
Usw. usf.


Nie gehört?


Fußball dürfte zu den Sportarten gehören, die den höchsten Dopinganteil haben. Nur 100 m flach, Bodybuilding und Gewichtheben werden wohl mehr spritzen.
Versagerbeschimpfer sind auch nur Erfolgs-"Fans".
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Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #156 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:47:50 »
Ähm Verzeihung, aber was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Ich hab nicht geschrieben, dass Doping im Fußball keine Vorteile/Leistungssteigerung bringt - sondern dass für solche "nachgeholfenen" (konstanten) Leistungsteigerungen gewisse Rahmenbedingungen vorliegen müssen, die im Fußball schwieriger sind als bei anderen Sportarten (nicht die Kontrollmechanismen, aber der Terminplan).
Echt? Wird nicht zum Trainingsbeginn so richtig gebolzt, damit es für eine ganze Saison reicht? Auch in anderen Sportarten wird mittlerweile lange vor den Wettkämpfen gedopt.
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Offline Sprühwurst

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #157 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:49:57 »
Trainingslager bedeutet doch, dass man sich den Kontrollen entziehen will.
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Offline breisgau-kölner

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #158 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:50:02 »
Radsportler müssen doch auch mit unangekündigten Trainingstests rechnen.... und im Fußball kräht kein Hahn danach, wenn ein Spieler unerwartet die Dopingprobe verpasst.

Ja, aber der Radsportler muss ja auch nicht das ganze Jahr über dauervoll sein. Ein Armstrong konnte ja im Prinzip 90% der Zeit sauber sein und dann für die 3 Wochen im Jahr bei der Tour seine vorher "reingemachten" Blutbeutel in sich reinpumpen.
Die Dinger haben ja auch nicht so ne lange Halbwertzeit. Ist also nicht so, dass man nach Infusionen davon Monate zehrt. Ein Fussballer müsste dann quasi jede Woche - sofern er permanent "drupp" sein will - nen halben Liter Blut "spenden", der dann bearbeitet wird.
Ausgeklammert sind natürlich Fremdblutinfusionen, die bisher im Fußball ohne die Tests nicht hätten nachgewiesen werden können, das man aber immer noch in rauen Mengen benötigen würde und einige Risiken mit sich bringen.

Offline breisgau-kölner

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #159 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:53:43 »
Echt? Wird nicht zum Trainingsbeginn so richtig gebolzt, damit es für eine ganze Saison reicht? Auch in anderen Sportarten wird mittlerweile lange vor den Wettkämpfen gedopt.

Du kannst aber bspw. deinen Hämatokritwert (der sich ja 1:1 auf die Ausdauerfähigkeit auswirkt und dessen schlichte Erhöhung ja der Haupteffekt bei EPO-Einnahmen ist) nicht nur mit Hilfe einer 6-wöchigen Vorbereitung monatelang hochhalten. Das dauert nicht lange, dann ist das wieder auf "Normalmaß" runtergekommen. Bei ner 3-Wochen-Rundfahrt müssen die Radprofis ja bereits wieder währenddessen "nachfüllen".

Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #160 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:56:38 »
Du kannst aber bspw. deinen Hämatokritwert (der sich ja 1:1 auf die Ausdauerfähigkeit auswirkt und der Haupteffekt bei EPO-Einnahmen ist) nicht   nur mit Hilfe einer 6-wöchigen Vorbereitung monatelang hochhalten. Das dauert nicht lange, dann ist das wieder auf "Normalmaß" runtergekommen. Bei ner 3-Wochen-Rundfahrt müssen die Radprofis ja bereits wieder währenddessen "nachfüllen".
Dass es neben gutem Doping besseres Doping gibt (und man ohne dies im Radsport nicht den Hauch einer Chance hat) belegt ja nichts. Übrigens sind doch die Halbserien gar nicht mehr so arg lang. Und da fällt mir noch ein Standardspruch ein: "Nach so einer langen Saison war die Kraft einfach nicht mehr da."


Es ist völlig absurd zu glauben, dass in der Sportart, in der das meiste Geld verdient, jedoch am wenigsten kontrolliert wird, nicht gedopt würde auf Teufel komm raus.
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Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #161 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 18:59:52 »
Trainingslager bedeutet doch, dass man sich den Kontrollen entziehen will.
In anderen Sportarten musst du dich abmelden, wenn du mal nen Wochenendausflug nach Holland machst. Im Fußball ist es okay, wenn du als ausgesuchter Spieler versehentlich in die Kabine anstatt in die Kontrolle wanderst. Woanders darfst d dafür mindestens 1 Jahr lang keine Wettkampfstätte mehr von innen sehen. Aber klar, "es ist ja nichts bewiesen."


Es ist übrigens sicherlich einem ausgesucht gutem Konditionstraining zu verdanken, dass Dortmunder Spieler wie keine anderen eine ganze Saison lang 90 Minuten Dauerlauf betreiben können.
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Offline breisgau-kölner

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #162 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 19:08:14 »
Dass es neben gutem Doping besseres Doping gibt (und man ohne dies im Radsport nicht den Hauch einer Chance hat) belegt ja nichts. Übrigens sind doch die Halbserien gar nicht mehr so arg lang. Und da fällt mir noch ein Standardspruch ein: "Nach so einer langen Saison war die Kraft einfach nicht mehr da."

Du hast ja jetzt vorhin vom Trainingslager gesprochen -  da geb ich dir fleißig EPO und nach ein paar Tagen geht die Anzahl der roten Blutkörperchen wieder nach unten. Das lohnt sich also wenig bis gar nicht, dass Ganze nur im Trainignslager zu machen, davon kann man nicht ansatzweise für die komplette Saison zehren.

Zitat
Es ist völlig absurd zu glauben, dass in der Sportart, in der das meiste Geld verdient, jedoch am wenigsten kontrolliert wird, nicht gedopt würde auf Teufel komm raus.

Ich sage ja gar nicht, dass es keine Anreize gäbe, oder dass die Kontrollen so gut wären o.ä. Aber im Fussball ergeben sich durch die zeitlichen Abläufe, ein paar größere Hürden als bei Leichtathleten, Radlern oder sonst welchen, die sich dezidiert für 1-2 Saisonhöhepunkte diesbezüglich alles zurechtlegen können - letzteres könnten Fußballer sicherlich auch, sofern man da spezielle Höhepunkte definieren kann (also bspw. CL-Finale etc.), aber das habe ich ja bereits erwähnt. "Dauerdicht" zu sein, dürfte aber schwierig werden.

Offline MG56

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #163 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 19:47:24 »
Bei Solbakken hat es jedenfalls kein Doping gegeben. :cool: 
Was ist schon ein schlappes Argument gegen eine starke Behauptung ?

Online Double 1978

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #164 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 19:51:52 »
Bei Solbakken hat es jedenfalls kein Doping gegeben. :cool:


die haben die pillen nur in die falsche öffnung eingeführt
"Manche von den Jungs haben eine Berufsauffassung wie die Nutten von St.Pauli. Die rauchen, saufen und huren rum, gehen morgens um 6 Uhr ins Bett und haben am nächsten Tag ein Spiel."  Eduard Geyer

Offline Dornenboy

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #165 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 19:58:37 »
Ahja. Im Radsport, im Biathlon, im Langlauf ect pp, nein, da braucht man natürlich keine Technik. Herrgott.  :-/
Biathlon ist eben keine reine Ausdauersportart, da muss man ja auch schießen. Aber ich habe ja als Beispiel für eine reine Ausdauersportart Radfahren genannt. Das Bremsen und Lenken willst du jetzt als große Technik verkaufen? Deshab sind die heutigen Radprofis in ihrer Jugend auch in Radsportleistungszentren wo sie lernen wie man den Gang wechselt ne...
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Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #166 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 20:02:00 »
Du hast ja jetzt vorhin vom Trainingslager gesprochen -  da geb ich dir fleißig EPO und nach ein paar Tagen geht die Anzahl der roten Blutkörperchen wieder nach unten. Das lohnt sich also wenig bis gar nicht, dass Ganze nur im Trainignslager zu machen, davon kann man nicht ansatzweise für die komplette Saison zehren.

Ich sage ja gar nicht, dass es keine Anreize gäbe, oder dass die Kontrollen so gut wären o.ä. Aber im Fussball ergeben sich durch die zeitlichen Abläufe, ein paar größere Hürden als bei Leichtathleten, Radlern oder sonst welchen, die sich dezidiert für 1-2 Saisonhöhepunkte diesbezüglich alles zurechtlegen können - letzteres könnten Fußballer sicherlich auch, sofern man da spezielle Höhepunkte definieren kann (also bspw. CL-Finale etc.), aber das habe ich ja bereits erwähnt. "Dauerdicht" zu sein, dürfte aber schwierig werden.
Oder Biathleten, die ja auch nur zwei, drei Wochen unterwegs sind …
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Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #167 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 20:02:38 »

die haben die pillen nur in die falsche öffnung eingeführt
Für de Dreckspillen, an deren Stadion ich heute vorbeifahren musste, ist das genau die richtige Öffnung.
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Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #168 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 20:03:36 »
Ahja. Im Radsport, im Biathlon, im Langlauf ect pp, nein, da braucht man natürlich keine Technik. Herrgott.  :-/
Also Radfahren und Langlauf würde ich jetzt auch nicht als technikgewichtig bezeichnen.
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Online MC41

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #169 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 20:08:17 »
Also Radfahren und Langlauf würde ich jetzt auch nicht als technikgewichtig bezeichnen.

Sehr wohl

Offline breisgau-kölner

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #170 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 20:14:29 »
Oder Biathleten, die ja auch nur zwei, drei Wochen unterwegs sind …

Auch Biathleten haben viel größere Periodisierungsmöglichkeiten. Wettkämpfe so von Ende November bis  Mitte März. Genügend Zeit um sich für alles zu präperieren und in der Off-Season ein paar Beutelchen in den Kühlschrank legen zu lassen.

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #171 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 20:19:09 »
Auch Biathleten haben viel größere Periodisierungsmöglichkeiten. Wettkämpfe so von November bis März. Genügend Zeit um sich für alles zu präperieren und in der Off-Season ein paar Beutelchen in den Kühlschrank legen zu lassen.


Vor allem müßen Biathleten Kondition haben wie Sau und dann noch Scharfschützen spielen.. nebenbei....


Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #172 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 21:52:36 »
Sehr wohl
Ja, ja, so wie Turmspringen und Tischtennis, den Domänen der dopingverseuchten Chinesen.
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Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #173 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 21:53:15 »
Auch Biathleten haben viel größere Periodisierungsmöglichkeiten. Wettkämpfe so von Ende November bis  Mitte März. Genügend Zeit um sich für alles zu präperieren und in der Off-Season ein paar Beutelchen in den Kühlschrank legen zu lassen.
Eine Serie in der Liga dauert auch 4 bis 5 Monate. Dann ist erst einmal Päuschen.
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Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #174 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 21:53:43 »
Vor allem müßen Biathleten Kondition haben wie Sau und dann noch Scharfschützen spielen.. nebenbei....
Klingt ein bisschen wie ein Fußballer …
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Offline breisgau-kölner

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #175 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 22:11:00 »
Eine Serie in der Liga dauert auch 4 bis 5 Monate. Dann ist erst einmal Päuschen.

In Deutschland vielleicht und auch nur einen Monat - nicht 6-7.

Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #176 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 22:12:43 »
In Deutschland vielleicht und auch nur einen Monat - nicht 6-7.
In Saisons mit geraden Jahren. Und auch das erst jüngst.
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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #177 am: Sonntag, 11.Aug.2013, 22:32:16 »
Reden wir nicht von der Winterpause?

Denn in anderen Ländern dauert eine "Serie" ja nicht 4-5 Monate, sondern geht von August bis Mai durch.

Offline Tom9811

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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #178 am: Montag, 12.Aug.2013, 06:39:05 »
Reden wir nicht von der Winterpause?

Denn in anderen Ländern dauert eine "Serie" ja nicht 4-5 Monate, sondern geht von August bis Mai durch.
Und? In anderen Ländern wird auch nicht er BVB Dauerlauf Deutscher Meister.
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Re: Drogen/Doping im Fußball
« Antwort #179 am: Montag, 12.Aug.2013, 22:17:12 »
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