Autor Thema: Der FC und China  (Gelesen 29891 mal)

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Offline Punko

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Re: Der FC und China
« Antwort #150 am: Montag, 26.Mär.2018, 20:16:26 »
http://www.tagesschau.de/ausland/china-fussball-tattoos-101.html
Zitat
Offen sichtbare Tätowierungen sind für chinesische Fußball-Profis künftig nicht mehr erlaubt. Auch bei Länderspielen müssen Chinas Nationalspieler nun Tattoo-frei auflaufen. Das berichten Chinas Medien übereinstimmend. Eine offizielle Bestätigung des chinesischen Fußballverbands gibt es noch nicht, aber beim Freundschaftsländerspiel zwischen China und Wales vergangene Woche war der Tattoo-Bann schon für alle zu sehen: Mehrere chinesische Spieler trugen eine Art Verband, um Tätowierungen zu verbergen. Chinas Stürmerstar Gao Lin zum Beispiel: Sein rechter Oberarm war entsprechend umwickelt, mit hautfarbenem Stoff.

Hintergrund des Tattoo-Verbots dürfte der Plan der chinesischen Regierung stehen, mehr Sittlichkeit und mehr so genannte chinesische Werte in der Öffentlichkeit darzustellen. Weniger westliche Werte und westliche Traditionen, mehr Besinnung aufs eigene, so lautet die Vorgabe. Auch die Unterhaltungsbranche ist von diesem Kurs schon länger betroffen: Musiker und andere Promis, die in TV-Sendungen auftreten, dürfen schon seit Längerem keine Tattoos mehr offen zeigen.


 :)
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Offline Rakete

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Re: Der FC und China
« Antwort #151 am: Montag, 26.Mär.2018, 20:20:20 »
http://www.tagesschau.de/ausland/china-fussball-tattoos-101.html

 :)

Endlich greift mal einer durch. So schlimm sind die Chinesen also garnicht.
"Sie haben geweint und sich daran gewöhnt. An alles kann sich der Mensch, dieses Schwein, gewöhnen!"

Offline MichaFC1948

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Re: Der FC und China
« Antwort #152 am: Montag, 26.Mär.2018, 22:40:02 »
Mal gespannt, wann Spinner Bittencourt, Risse, Höger & Co. zum Tattoo weglasern schickt.
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Offline Robson90

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Re: Der FC und China
« Antwort #153 am: Dienstag, 27.Mär.2018, 09:59:24 »
Mal gespannt, wann Spinner Bittencourt, Risse, Höger & Co. zum Tattoo weglasern schickt.
sollte er auch nur mit dem Verband ankommen, dann würde Bittencourt also als Mumie auflaufen
Kevin McKenna zu seinem verschossenen Elfmeter in seinem letzten FC Heimspiel:

"Es wäre wohl besser gewesen, wenn ich den Ball in die Luft geworfen und anschließend geköpft hätte.."

Offline facepalm

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Re: Der FC und China
« Antwort #154 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 18:40:53 »
traurig.

Zitat

Die Kooperation zwischen den Kölnern und dem chinesischen Absteiger Liaoning hat nicht viele Früchte getragen. – Quelle: https://www.express.de/30001986 ©2018

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Offline MG56

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Re: Der FC und China
« Antwort #155 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 19:51:32 »
Doppelabstieg :cool:
Was ist schon ein schlappes Argument gegen eine starke Behauptung ?

Online Smiza

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Re: Der FC und China
« Antwort #156 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 19:51:39 »
traurig.

Zur Werbung nimmt man den Poldi gerne...  :roll:
Versammlungsleiter Ritterbach: "Psssssshhhhhhhhht!"
Ex-Kieler Drexler: „Der Trainer [Anm.: M.Anfang] war ein großer Faktor, weil sein Spielsystem ein Bessermacher-System ist[...]."

Offline Fosco

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Re: Der FC und China
« Antwort #157 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 20:42:50 »
Zur Werbung nimmt man den Poldi gerne...  :roll:
da tun sich beide seiten nichts.
Eric Cantona hat mal sinngemäßg gesagt:

Mit Rassisten diskutieren, das ist, wie mit einer Taube Schach spielen: Egal wie gut du bist, egal wie sehr du dich anstrengst, am Ende wird die Taube aufs Spielfeld kacken, alles umschmeißen und umherstolzieren, als hätte sie gewonnen.

Offline facepalm

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Re: Der FC und China
« Antwort #158 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 20:47:46 »
da tun sich beide seiten nichts.


ich glaube kaum das podolski den fc noch für irgendeine art von werbung braucht, international ist der fc gegen ihn ein zwerg. aber selbst wenn es so wäre, würde eine der beiden seiten jedenfalls gern wieder die stiefel für den anderen schnüren während die andere ihn nutzt um ihre beschissene performance zu übertünchen.
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Offline Fosco

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Re: Der FC und China
« Antwort #159 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 20:50:02 »

ich glaube kaum das podolski den fc noch für irgendeine art von werbung braucht, international ist der fc gegen ihn ein zwerg. aber selbst wenn es so wäre, würde eine der beiden seiten jedenfalls gern wieder die stiefel für den anderen schnüren während die andere ihn nutzt um ihre beschissene performance zu übertünchen.
ich glaube das podolski auch über den effzeh immer wieder werbung für sich macht. nicht was den fussball angeht, denn der ist ja auf beiden seiten leider nur noch nebensache. aber um dönerbuden, eisdielen und brauhäuser zu eröffnen wird das halt doch genutzt. ist kein vorwurf, nur ist es so das es beide seiten machen, und schaden tut es auch niemanden.
Eric Cantona hat mal sinngemäßg gesagt:

Mit Rassisten diskutieren, das ist, wie mit einer Taube Schach spielen: Egal wie gut du bist, egal wie sehr du dich anstrengst, am Ende wird die Taube aufs Spielfeld kacken, alles umschmeißen und umherstolzieren, als hätte sie gewonnen.

Offline facepalm

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Re: Der FC und China
« Antwort #160 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 20:54:59 »
ich glaube das podolski auch über den effzeh immer wieder werbung für sich macht. nicht was den fussball angeht, denn der ist ja auf beiden seiten leider nur noch nebensache. aber um dönerbuden, eisdielen und brauhäuser zu eröffnen wird das halt doch genutzt. ist kein vorwurf, nur ist es so das es beide seiten machen, und schaden tut es auch niemanden.


selbst wenn es so wäre, was in seinem gesamtumsatz wohl eher ein witz ist, geht es da höchstens um geld. genauso oft wie er den fc in seine geschäfte involviert tut er das auch mit der stadt köln, da kommt dann niemand auf die idee das als marketingmasche zu sehen. der fc allerdings nutzt podolski um gut wetter in krisenzeiten zu machen und schiebt seit jahren argumente vor die keinen bestand haben damit vom eigenen glanz ja nichts abfällt.
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Offline Fosco

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Re: Der FC und China
« Antwort #161 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 20:59:58 »

selbst wenn es so wäre, was in seinem gesamtumsatz wohl eher ein witz ist, geht es da höchstens um geld. genauso oft wie er den fc in seine geschäfte involviert tut er das auch mit der stadt köln, da kommt dann niemand auf die idee das als marketingmasche zu sehen. der fc allerdings nutzt podolski um gut wetter in krisenzeiten zu machen und schiebt seit jahren argumente vor die keinen bestand haben damit vom eigenen glanz ja nichts abfällt.
aha, also fliegen wehrle und schumacher nach japan damit niemand mehr an den abstieg denkt. was ein quatsch. beide parteien können ganz gut miteinander leben, da sie sich nichts wegnehmen, sondern sogar beide voneinander profitieren. da ist nichts verwerfliches dran und da braucht man auch keinen teuflischen plan hinter zu wittern.
Eric Cantona hat mal sinngemäßg gesagt:

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Offline facepalm

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Re: Der FC und China
« Antwort #162 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 21:09:32 »
aha, also fliegen wehrle und schumacher nach japan damit niemand mehr an den abstieg denkt. was ein quatsch. beide parteien können ganz gut miteinander leben, da sie sich nichts wegnehmen, sondern sogar beide voneinander profitieren. da ist nichts verwerfliches dran und da braucht man auch keinen teuflischen plan hinter zu wittern.


vielleicht mal ein wenig informieren warum man da hinflog, es geht in erster linie um rakuten. nach dem china wohl eher ein rohrkrepierer ist versucht man nun über die schiene podolski einen fuß in die japanische tür zu bekommen. und genau das ist das bigotte verhalten dieser führung, man nutzt seinen glanz um von eigenem versagen abzulenken und gleichzeitig neue geldquellen aufzutun. sieht man ja so gar schon hier das es stimmen gibt die nach einer rückholaktion diesem präsidium wieder die stimme gegeben würde. der zweck ist ferner noch ein paar gefälligkeitsartikel in denen auch schumacher plötzlich wieder besser dasteht zu lancieren. kannst die realität zu dem verhältnis aber auch gerne mal nachlesen, so viel dann zu beide seiten können gut miteinander.
https://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/rueckkehr-im-gespraech--fc-spitze-besucht-lukas-podolski-in-japan-30001948
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Offline Fosco

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Re: Der FC und China
« Antwort #163 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 21:14:31 »

vielleicht mal ein wenig informieren warum man da hinflog, es geht in erster linie um rakuten. [

es ist schon klar das dieses kein freundschaftsbesuch gewesen ist.

Zitat
nach dem china wohl eher ein rohrkrepierer ist versucht man nun über die schiene podolski einen fuß in die japanische tür zu bekommen. und genau das ist das bigotte verhalten dieser führung, man nutzt seinen glanz um von eigenem versagen abzulenken und gleichzeitig neue geldquellen aufzutun.
wie gesagt, beide profitieren voneinander und das nicht auf parasitäre art und weise.

Zitat
sieht man ja so gar schon hier das es stimmen gibt die nach einer rückholaktion diesem präsidium wieder die stimme gegeben würde.
du nimmst doch wohl nicht das posting von oxford ernst. ich bitte dich.


Zitat
der twecj ist ferner noch ein paar gefälligkeitsartikel in denen auch schumacher plötzlich wieder besser dasteht. kannst die realität zu dem verhältnis aber auch gerne mal nachlesen, so viel dann zu beide seiten können gut miteinander.
https://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/rueckkehr-im-gespraech--fc-spitze-besucht-lukas-podolski-in-japan-30001948


wie gesagt, beide schaffen es voneinander zu profitieren. podolski wird da nicht da ausgenutzt.
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Offline facepalm

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Re: Der FC und China
« Antwort #164 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 21:23:18 »
ah, plötzlich kein wort mehr vom guten verhältnis? und wo genau profitiert podolski von diesem verhalten? verkauft er dadurch ein eis mehr? und ist das seine motivation? mir geht es auch nicht darum das podolski ausgenutzt wird, er ist erwachsen und trifft seine eigenen entscheidungen. dieser vorstand allerdings nutzt podolski, neben der geldbeschaffung, auch zum stimmenfang. es wird noch mehr davon geben je näher die mv kommt. mit viel mehr kann man ja auch nicht mehr punkten nachdem man jetzt jahre die augen vor der eigenen verantwortung verschlossen hat.
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Offline Millwall

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Re: Der FC und China
« Antwort #165 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 21:27:47 »
Zur Werbung nimmt man den Poldi gerne...  :roll:

Er den FC aber auch.....
No one likes us....we don't care.

11.04.1979 (Nottingham Forest - 1.FC Köln)

15.09.2017
Ian Stirling of the Manchester United Supporters’ Trust tweeted: “Cologne fans reminded us of what we lost as supporters. The media reports remind us of why we lost it."

Offline Fosco

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Re: Der FC und China
« Antwort #166 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 21:30:34 »
ah, plötzlich kein wort mehr vom guten verhältnis? und wo genau profitiert podolski von diesem verhalten? verkauft er dadurch ein eis mehr? und ist das seine motivation? mir geht es auch nicht datum das podolski ausgenutzt wird, er ist erwachsen und trifft seine eigenen entscheidungen. dieser vorstand allerdings nutzt podolski, neben der geldbeschaffung, auch zum stimmenfang. es wird noch mehr davon geben je näher die mv kommt. mit viel mehr kann man ja auch nicht mehr punkten nachdem man jetzt jahre die augen vor der eigenen verantwortung verschlossen hat.
vielleicht wird dann ja podolski markenbotschafter von rakuten in deutschland. wäre ja nur eine möglichkeit, neben seinen anderen geschäftlichen aktionen die podolski in köln betreibt.

auch im social media bereich ist podolski ein echtes dickschiff, weil er ja ein bestimmtes image hat und dieses auch pflegt. als kölscher jung, großer effzeh-fan usw. hat er eine menge glaubwürdigkeit (auch zurecht weil ich ihn sehr authentisch finde). daher brauchen sich beide seiten.

was das verhältnis zu schumacher und zum vorstand angeht, darf man ja auch nicht vergessen das podolski damals auf seiten von wernze und thielen stand und unter anderem smr vor laufenden kameras abgekanzelt hat. podolski hat da auch politik betrieben und schumacher ist auch doof genug das persönlich zu nehmen.

das der vorstand von podolski und solchen sachen profitiert bezweifle ich ja garnicht. aber es ist nun mal keine einbahnstrasse.
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Offline facepalm

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Re: Der FC und China
« Antwort #167 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 21:39:44 »
vielleicht wird dann ja podolski markenbotschafter von rakuten in deutschland. wäre ja nur eine möglichkeit, neben seinen anderen geschäftlichen aktionen die podolski in köln betreibt.

auch im social media bereich ist podolski ein echtes dickschiff, weil er ja ein bestimmtes image hat und dieses auch pflegt. als kölscher jung, großer effzeh-fan usw. hat er eine menge glaubwürdigkeit (auch zurecht weil ich ihn sehr authentisch finde). daher brauchen sich beide seiten.

was das verhältnis zu schumacher und zum vorstand angeht, darf man ja auch nicht vergessen das podolski damals auf seiten von wernze und thielen stand und unter anderem smr vor laufenden kameras abgekanzelt hat. podolski hat da auch politik betrieben und schumacher ist auch doof genug das persönlich zu nehmen.

das der vorstand von podolski und solchen sachen profitiert bezweifle ich ja garnicht. aber es ist nun mal keine einbahnstrasse.


podolski könnte völlig autark vom fc sein kölscher jung-image weiterpflegen. er braucht den fc kein stück mehr dafür. zumal der fc halt weder national noch international irgendeine rolle spielt. wegen mir nutzt er aber seine liebe zum club noch für seine geschäfte, glaube das tut niemandem weh. der satz zu wernze/thielen zeigt aber eben was ich meine. würde schumacher seine linie wenigstens durchziehen könnte man noch von standhaftigkeit sprechen. jetzt aber, wo es um das eigene wohl und wehe geht erinnert man sich an die lichtgestalt die man jahrelang mit "zu gut" "zu groß" "zu teuer" ablehnte während man gleichzeitig 17 millionen für cordoba raushaute. auf der einen seite steht also (im negativen fall) ein geschäfft, auf der anderen ein moralisch fragwürdiger stimmenfang. anstatt sich endlich einmal selbstkritisch zu zeigen macht man eben promo-touren, so ist dieser vorstand + gf.
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Offline Fosco

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Re: Der FC und China
« Antwort #168 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 21:42:18 »
ich glaube wir drehen uns im kreis. ist auch egal.
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Offline Blub.

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Re: Der FC und China
« Antwort #169 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 22:58:37 »
Wie man die zwei Parteien auf die Art und Weise in einem Topf unter bekommt verstehe ich auch nicht ganz.

Podolski hat sich von seinem ersten Profispiel an als absoluter Effzeh-Fan hervorgetan, wenn er da heute drei Eis und zwei Döner am Tag mehr verkauft, dann bestenfalls, weil er bis heute "seinem Verein" die Stange hält und diesbezüglich vollkommen positiv verrückt und authentisch auftritt. Darüber hinaus beschränkt sich das nicht bloß auf den Effzeh, er zieht das doch genauso mit Köln als Stadt durch, kehrt so oft es geht hierher zurück, geht regelmäßig zum Basketball usw.

Der schreibt irgendwelche Unsinnsposts zu geklauten Fahnen, weil er am Verein hängt, nicht weil er dahinter irgendeinen Marketingnutzen sieht.

Der Effzeh zeigt bezüglich seiner Person seit dem Antritt dieses Vorstandes eine ablehnende oder gar herablassende Einstellung, zeigt dann in Situationen wie diesen aber genauso wenig Integrität wie bei anderen vereinspolitischen Entscheidungen. Das ganze "Spürbar.anders"-Theater ist ein Schauspiel von kaum noch auszuhaltenden Opportunisten, wobei man Wehrle irgendwo noch eine gewisse Konsequenz zugutehalten könnte. Das Schumacher sich da ernsthaft mit ablichten lässt - wohl bekommt 's.

Offline bricktop_555

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Re: Der FC und China
« Antwort #170 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 23:28:25 »
Ich finde die Diskussion ehrlich gesagt total unnötig. Podolski ist einer der geilsten Kicker, die der FC jemals vorgebracht hat. Und das meine ich als Fußballer und auch als Person. Es ist schade dass seine Zeit beim FC vorbei ist, aber er war sicherlich zu Höherem berufen als in einer Fahrstuhlmannschaft auf Dauer zu kicken. Dass er die Stadt und den Verein liebt wird ihm hoffentlich niemand ernsthaft absprechen wollen.
"Man strebt viel eher nach Perfektion, wenn man sich nicht langweilt".               Daniel Kahneman

Offline Double 1978

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Re: Der FC und China
« Antwort #171 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 23:33:47 »
ist ja ne tolle partnerschaft, wenn man die nach einem jahr wieder beendet.
was hat der FC sich denn davon versprochen???


und was sollen solche partnerschaften?
will der FC denen erklärten, wie man fußball spielt? wie man flankt??? wie man paßgenau zum keeper zurückspielt?
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Offline Punko

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Re: Der FC und China
« Antwort #172 am: Mittwoch, 11.Apr.2018, 23:45:06 »
Gibt es denn überhaupt Überlegungen, dass das beendet wird?
Brüder und Schwestern sind natürliche Feinde. Wie Gladbacher und Kölner! Oder Leverkusener und Kölner! Oder Düsseldorfer und Kölner! Oder Kölner und andere Kölner! Verdammte Kölner! Die haben Köln ruiniert!

Offline mutierterGeißbock

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Re: Der FC und China
« Antwort #173 am: Donnerstag, 12.Apr.2018, 07:59:18 »

http://suedkurve.koeln/kritik-an-kooperation-mit-china/
Zitat
Spätestens seit dem Besuch einer chinesischen Regierungsdelegation am Geißbockheim und im Müngersdorfer Stadion sowie der Reise unserer Mannschaft nach China im Mai 2017 steht fest, dass sich die Verantwortlichen des 1. FC Köln dazu entschieden haben aus wirtschaftlichen Gründen verstärkt mit chinesischen Institutionen zu kooperieren.Statt in diesem Kontext jedoch für Werte wie „Demokratie“ und „Toleranz“ einzustehen, setzen die Verantwortliche die Identität des 1. FC Köln leichtfertig aufs Spiel. Wir stimmen mit dem Vorsitzenden unseres Mitgliederrates vollkommen darin überein, dass „China (…) eine brutale Diktatur“ ist. Diese Kritik stößt bei den Verantwortlichen jedoch auf taube Ohren bzw. wird nicht ernst genommen. Hinzu kommt die Wahl von Britta Heidemann in den Aufsichtsrat, deren Position gegenüber dem chinesischen System mehr als fragwürdig erscheint.
Die aktuellen Entwicklungen rund um die Verfassungsänderung zeigen einmal mehr, wie naiv es ist zu glauben, dass sich durch solche wirtschaftlichen und sportlichen Kooperationen positive Akzente setzen lassen. Vielmehr stützt man das aktuelle Regime durch solche Aktivitäten. Man muss sich nur einmal vor Augen führen, dass von chinesicher Seite Testspiele ihrer Nationalmannschaft aufgrund der Präsentation tibetischer Fahnen abgebrochen worden sind.
Nicht nur, dass ein Bekenntnis zur Meinungsfreiheit obligatorisch sein sollte, so muss auch dieses überaus problematische Vorgehen öffentlich thematisiert werden. In diversen Presseberichten ist zudem schon die Rede davon, dass chinesische Unternehmen und Institutionen Druck auf ihre deutschen Geschäftspartner ausüben etwaige pro-tibetische Aktivitäten zu unterbinden.
Einer solchen Forderung kann nur vehement widersprochen werden. Es wird oft genug betont, dass Stadien kein rechtsfreier Raum seien. Dies muss insbesondere in diesem Zusammenhang auch für die Meinungsfreiheit gelten. Wirtschaftliche Wachstumsambitionen dürfen nicht jegliche moralischen Mindeststandards unterlaufen. Dies muss insbesondere der Anspruch eines Fußballvereins sein.
Wir erwarten daher auch die Beschränkung der beschriebenen Aktivitäten auf ein Minimum und ein klares öffentliches Bekenntnis zu Werten wie „Demokratie“, „Toleranz“ und „Meinungsfreiheit".

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Re: Der FC und China
« Antwort #174 am: Donnerstag, 12.Apr.2018, 08:24:02 »
Ich bin wahrlich(!) kein Spinner-Fan, aber das Thema China ist kompliziert. China ist keine Demokratie, aber auch keine totale Diktatur mehr wie es noch zu Tiananmen-Zeiten war.

Eine wirtschaftliche Kooperation mit China ist nicht identisch mit Augenverschließung zu den Missständen da vor Ort. Es kommt immer darauf an wie man diese Zusammenarbeit füllt.

Offline mutierterGeißbock

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Re: Der FC und China
« Antwort #175 am: Donnerstag, 12.Apr.2018, 08:42:41 »
Ich bin wahrlich(!) kein Spinner-Fan, aber das Thema China ist kompliziert. China ist keine Demokratie, aber auch keine totale Diktatur mehr wie es noch zu Tiananmen-Zeiten war.

Eine wirtschaftliche Kooperation mit China ist nicht identisch mit Augenverschließung zu den Missständen da vor Ort. Es kommt immer darauf an wie man diese Zusammenarbeit füllt.
So großartig wie beim FC Bayern in Katar?
http://www.josimar.no/artikler/abuse-in-the-shadow-of-luxury/4779/


Mal ganz in Ernst, wie soll so eine Zusammenarbeit denn gefüllt werden? Die Vereine kassieren die Kohle halten ansonsten schön die Schnauze. Mit mehr wird keine Zusammenarbeit zwischen Fußballfirmen und Unternehmen aus Schurkenstaaten gefüllt.

Offline facepalm

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Re: Der FC und China
« Antwort #176 am: Donnerstag, 12.Apr.2018, 08:44:24 »
relevanter ist aus meiner sicht das was auch im verlinkten artikel steht. nämlich das man sich gerade für unsere werte positioniert. das wäre annähernd spürbar anders. aber der herr spinner äussert lieber das nur wirklich studierte menschen die kultur chinas verstehen könnten. unterdrückung gehört eben zu dieser kultur, da hat halt niemand ahnnung von ausser einer handvoll auserwählter.

das man aber lieber die augen verschließt zeigt sich auch bei vielen anderen themen. sei es 50+1 wo man das ergebnis der dfl abwarten will, sei es bei der afd wo von politisch legitimierteen parteien gesprochen wird oder bei der unterstützung der heuchlerischen bild/flüchtlingsaktion. deren einstellung ist gar nicht mal auf china beschränkt sondern beruht auf nach oben buckeln und nach unten treten. so wird man wohl auch bayer-vorstand.
face-palm

Offline van Gool

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Re: Der FC und China
« Antwort #177 am: Donnerstag, 12.Apr.2018, 09:15:55 »
Ich bin wahrlich(!) kein Spinner-Fan, aber das Thema China ist kompliziert. China ist keine Demokratie, aber auch keine totale Diktatur mehr wie es noch zu Tiananmen-Zeiten war.



Welche Schritte weg vom totalitären Staat hat China denn seit 1989 gemacht?
Die wilde 1317

Online globobock77

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Re: Der FC und China
« Antwort #178 am: Donnerstag, 12.Apr.2018, 09:16:37 »
So großartig wie beim FC Bayern in Katar?
http://www.josimar.no/artikler/abuse-in-the-shadow-of-luxury/4779/


Mal ganz in Ernst, wie soll so eine Zusammenarbeit denn gefüllt werden? Die Vereine kassieren die Kohle halten ansonsten schön die Schnauze. Mit mehr wird keine Zusammenarbeit zwischen Fußballfirmen und Unternehmen aus Schurkenstaaten gefüllt.
Jede ernsthafte Zusammenarbeit beruht auf Gegenseitigkeit. Man sollte sich z.B. nicht verbieten lassen über bestimmte Themen zu reden.


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Re: Der FC und China
« Antwort #179 am: Donnerstag, 12.Apr.2018, 09:24:53 »
Welche Schritte weg vom totalitären Staat hat China denn seit 1989 gemacht?
Ein Beispiel:
1989 war es, ähnlich wie in Ost-Deutschland, sehr schwierig für Chinesen ihr Land überhaupt zu verlassen. Die große Menge der chinesischen Studenten weltweit zeigt dass sich da etwas geändert hat. Die Öffnung für wirtschaftliche Zwecke hat eben auch die Tür für andere Dinge geöffnet.

Auf niedrigeren Ebenen z.B. ist es sehr schwierig geworden willkürlich zu regieren weil das Volk sich jetzt nicht mehr alles gefallen lässt. Kommen abe Anweisungen von ganz oben ist wieder eine andere Sache.

Ein "Problem" das ich sehe ist aber auch die Tendenz der Chinesen, sich auch im Ausland in ihrer eigenen Kultur zu verschließen. Als ich einen chinesischen Freund seine Meinung über den Athletik-Trainer Ma Junren fragte wusste er gar nicht über die Dopinganschuldigungen - die waren auf der chinesischen Wikipedia-Seite gar nicht aufgelistet. Und mein Freund spricht fließend Deutsch, ist Informatiker in Baden-Würtemberg, seit 15 jahren in Deutschland.